Gefäßzugänge für die nephrologische Versorgung
Diese Fortbildung ist bereichsbezogen für den nephrologischen Bereich und seine Besonderheiten. Die Teilnehmer erwerben theoretische Kenntnisse und Handlungskompetenz im Umgang mit Gefäßzugängen. Sie verstehen die Unterschiede der erforderlichen Gefäßzugänge. Sie sind in der Lage, diese für das jeweilige Verfahren anzuwenden, zu pflegen und zu bewerten. Sie beurteilen die Behandlungssituation des Patienten, erkennen Abweichungen, Risiken und Gefahrenmomente und sind in der Lage, diese zu bewerten und entsprechend sowie präventive Maßnahmen zu ergreifen Sie berücksichtigen die individuelle und psychosoziale Situation des (akut) erkrankten Menschen und seines sozialen Umfeldes. Training der Patienten, damit sie so selbständig wie möglich sein können.

Alle Berufsgruppen, die im Berufsfeld der Nephrologie tätig sind, wie Pflegekräfte, Ärzte, MFA, etc.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Fortbildungspunkte. Logo Berufl. Pflegende.

2 , 5 Tage

Verknüpfung von theoretischen und praktischen Inhalten durch interaktiven Unterricht
Die umfangreichen Seminarunterlagen werden den Teilnehmern zu Beginn der Schulung ausgehändigt.

  • Anlage von Nativshunt, AV-Fistel / AV Graf, Gefäßprothese, Historie, Grundlagen, Lokalisation, prä- und postoperative
    Versorgung, Überwachung, Hämodynamik, Funktionsprüfung, Rezirkulation, Dysfunktion,
  • Komplikationen, Veränderungen und Maßnahmen, Infektion, Verschluss, Abflussbehinderung, Thrombus,
    Blutung, Stealsyndrom, Ischämie, Aneurysma, Rezirkulation
  • Klinische Untersuchung der Gefäßzugänge, apparative Methoden zur Beurteilung, Funktionsprüfung Sono Duplex,
    Farbdoppler
  • Temporäre und permanente Katheter-Typen, Patientenvorbereitung, Durchführung, Nachsorge, Blocklösung, Verbandswechsel,
    An/-Abschluss, Funktionsprüfung, Rezirkulation, Dysfunktion, Infektion, KAST-Klassifi zierung, Flussstörung
  • Methoden des Shuntmonitoring (postoperativ Verlaufsdokumentation, Komplikationen)
  • Punktionstechnik (Fehlpunktion, Punktionsarten, Dislokalisation, Erstpunktion, Fixierung,)
  • Punktion unter sonografischer Sicht – besondere pflegerische Aspekte beim Umgang mit Dialysezugängen
    (Verbände, An/-Abschluss)
  • Patiententraining (Shunttraining, Selbstpunktion)
  • Kanülen und ihre Eigenschaften
  • Einzel- und Doppelnadeldialyse/Effektivität
  • Fachpflegekräfte Nephrologie, Shuntchirurg,
Alle Termine

Sie erhalten Registrierungspunkte WBS Ident. Nr. 20091173

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